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INSTRUCTOR:

LUKAS EBERT

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ERFAHRUNGEN 

· Cert. Krav Maga Full Instructor (Schlees Kampfschule)

· STREET TACTICS Study Tribe Leader (UC- Netherlands; School of Self-Protection)

· Gewaltschutztrainer für Berufsgruppen & Erwachsene
 (Verband für Gewaltprävention und Selbstschutz e.V) 

 

· Krav Maga   

· Urban Combatives 

· MMA

 

·Regelmäßige Fortbildungen 

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· Buchautor: ,,Wege zur Gewaltvermeidung" - Praktische Taktiken und Tipps für mehr Sicherheit im Alltag.  

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>> Meine Reise im Bereich Selbstschutz war geprägt von zahlreichen Erkenntnissen und Erfahrungen darüber, worauf es wirklich ankommt.
 

Das Thema Selbstschutz und insbesondere realistische Selbstverteidigung hat mich schon immer fasziniert. Schnell wurde mir klar, dass echte Gewalt wenig mit dem zu tun hat, was wir aus Filmen oder dem klassischen Kampfsport kennen. Ich wollte verstehen, worauf es in einer realen Bedrohungssituation tatsächlich ankommt.

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So begann meine Reise mit Krav Maga. Über viele Jahre trainierte ich intensiv, sammelte Erfahrungen und schloss schließlich meine Ausbildung zum Full Instructor ab.
Parallel dazu beschäftigte ich mich mit verschiedenen Kampfsportarten und Selbstschutzkonzepten, um unterschiedliche Ansätze kennenzulernen und ihre Praxistauglichkeit besser beurteilen zu können.

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Krav Maga bildet bis heute das Fundament meines Trainings. Das System überzeugt durch seinen praxisorientierten Ansatz, seine Einfachheit und den Fokus auf realistische Bedrohungssituationen. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass auch ein bewährtes System nicht perfekt ist und es immer Raum für Verbesserungen gibt.

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Gerade im Bereich Selbstverteidigung halte ich es für entscheidend, Techniken und Trainingsmethoden regelmäßig kritisch zu hinterfragen. Was funktioniert tatsächlich unter Stress? Welche Fähigkeiten sind wirklich entscheidend? Und wie lässt sich das Training noch effektiver gestalten?

Mein Anspruch ist es deshalb, das Beste aus verschiedenen Ansätzen miteinander zu verbinden, ohne dabei die Grundprinzipien des Krav Maga aus den Augen zu verlieren.

Ich möchte nicht einfach Techniken vermitteln, sondern Menschen Fähigkeiten an die Hand geben, auf die sie sich im Ernstfall möglichst verlassen können.

Durch meine zusätzliche Ausbildung zum Gewaltschutztrainer nach den Standards der Polizei Karlsruhe konnte ich außerdem mein Wissen in den Bereichen Gewaltprävention und Deeskalation vertiefen.

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Einen entscheidenden Einfluss auf meine persönliche Entwicklung hatte die Begegnung mit Lee Morrison, dem Gründer von Urban Combatives.

Sein direkter, kompromissloser und praxisorientierter Ansatz hat meine Denkweise nachhaltig geprägt. Im Mittelpunkt stehen keine komplizierten Bewegungsabläufe, sondern einfache, unter Stress abrufbare Handlungen, mentale Entschlossenheit, kontrollierte Aggressivität und konsequentes Handeln.

2025 wurde meine Schule offiziell als Street Tactics Schule anerkannt – als eine von wenigen in Deutschland. Seitdem fließen auch die Methoden und Trainingsansätze von Street Tactics unter Michiel Mulder fest in mein Training ein.

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Um meinen Schülern ein möglichst umfassendes und effektives Selbstschutztraining zu bieten, verbinde ich heute meine Erfahrungen aus unterschiedlichen Bereichen:

  • Kämpferische Fähigkeiten aus verschiedenen Kampfsportarten.

  • Effiziente Selbstverteidigungstechniken und grundlegende Prinzipien aus Krav Maga.

  • Taktische Konzepte, mentale Stärke und druckvolle Trainingsmethoden aus Urban Combatives und Street Tactics.

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Dabei ist mir eines besonders wichtig: Es gibt keine Zaubertechniken und keine magischen Griffe, mit denen sich ein Angreifer mühelos ausschalten lässt. Was in Filmen oder manchen Selbstverteidigungsvideos beeindruckend aussieht, hat mit der Realität oft wenig zu tun. Echte Gewalt ist chaotisch, unberechenbar und häufig kompromisslos. Genau darauf muss ein realistisches Training vorbereiten.

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Deshalb konzentrieren wir uns auf alltägliche Bedrohungssituationen, die ganz normale Menschen tatsächlich betreffen können. Wir trainieren nicht für das Militär oder Sicherheitsbehörden, deren Aufgaben und Einsatzregeln sich grundlegend von denen eines Zivilisten unterscheiden. Statt spektakulärer Pistolenabwehren oder komplexer Festnahmetechniken stehen bei uns Gefahrenfrüherkennung, Deeskalation, einfache und effektive Selbstverteidigung sowie die Fähigkeit, sich aus einer gefährlichen Situation zu befreien, im Mittelpunkt.

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Mein Ziel ist nicht, möglichst viele Techniken zu unterrichten, sondern Menschen wirklich handlungsfähiger zu machen. Dafür hinterfrage ich bestehende Methoden, bilde mich kontinuierlich weiter und entwickle unser Training ständig weiter – immer mit dem Anspruch, realistischen und zeitgemäßen Selbstschutz zu vermitteln.

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Wenn du Lust auf ein ehrliches, professionelles und praxisnahes Selbstschutztraining hast, lade ich dich herzlich zu einem kostenlosen Probetraining ein.

Bei uns ist jeder willkommen – unabhängig von Alter, Vorerfahrung oder Fitnessstand. Jeder kann mitmachen und sich weiterentwickeln.

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Ich freue mich auf dich!

– Lukas

Bilder
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